Acht Trends in der Metallverarbeitung

Robotik, KI und nachhaltiger Stahl prägen die Fertigungsindustrie
metalworking will become increasingly automated, digitalised and focused on sustainability

Die Metallverarbeitung wird künftig zunehmend automatisiert, digitalisiert und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Die Metallverarbeitung ist im Wandel: Das Branchenportal Metals Delivered nennt acht Trends, die zeigen, wie neue Technologien, Fachkräftemangel und veränderte Lieferketten Produktion und Beschaffung beeinflussen:

  1. Roboterschweissen: Automatisierte Systeme übernehmen zunehmend Schweissarbeiten und sollen Qualität und Produktivität verbessern.
  2. Präzisionsschneiden: Moderne Schneidverfahren erhöhen die Genauigkeit und reduzieren den Aufwand für die Nachbearbeitung.
  3. KI-gestützte Qualitätskontrolle: Künstliche Intelligenz hilft, Fehler frühzeitig zu erkennen und Ausschuss zu reduzieren.
  4. Digitale Fertigungsprozesse: Die Verknüpfung von Gebäudedatenmodellen (BIM) mit der Fertigung erleichtert die Planung und reduziert Übertragungsfehler.
  5. Vorfertigung und Modulbau: In Fabriken vorgefertigte Stahlbauteile können die Montagezeiten auf Baustellen verkürzen.
  6. Nachhaltiger Stahl: CO₂-arme Materialien, Recycling und Umweltproduktdeklarationen gewinnen bei Beschaffungsentscheiden an Bedeutung.
  7. Widerstandsfähigere Lieferketten: Eine breitere Lieferantenbasis und frühzeitige Materialbeschaffung sollen Engpässe und Verzögerungen vermeiden.
  8. Fachkräftemangel: Fehlende qualifizierte Arbeitskräfte erhöhen den Druck, Produktionsprozesse zu automatisieren.