«Wir wollen uns abheben.»
«Wir wollen uns abheben.»
Im Interview erklären die Geschäftsführer Lars Roth und Gebhard Effinger, wie der neue Faserlaser das Geschäft verändert.
Hohe Ansprüche.
Hohe Ansprüche.
Lars Roth und Gebhard Effinger setzen auf Vielseitigkeit und hohe Qualität.
Durch dünn und dick.
Durch dünn und dick.
Unschlagbar schnell in dünnen Blechstärken. Und herausragende Schneidperformance in dickem Material.
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«Fast doppelt so schnell»

März 2016

 

Die Firma Roth & Effinger arbeitet seit mehreren Monaten mit einer ByStar Fiber. Der Auftragsfertiger schätzt dabei vor allem die Schneidgeschwindigkeit des neuen Faserlasers.

Die Firma Roth & Effinger ist ein ambitionierter Auftragsfertiger aus Süddeutschland. Am Markt hebt sich das Unternehmen durch Vielseitigkeit und hohe Ansprüche an Qualität ab. Seit mehreren Monaten ist hier der neue Faserlaser ByStar Fiber von Bystronic im Einsatz.

Welche Ansprüche haben Sie an einen Faserlaser?

In dünnen und dickeren Blechstärken muss ein Faserlaser schneller als ein CO 2 -Laser sein, damit wir Teile günstiger produzieren können. Wichtig ist aber auch die Vielseitigkeit im Schneidmaterial. Neben Stahl und Edelstahl schneiden wir auch Buntmetalle wie Messing und Kupfer.

Gäbe es technologische Alternativen zum Faserlaser?

Als Lohnfertiger werden wir gemessen an der Qualität und Lieferzeit. In beiden Aspekten unterstützt uns der Faserlaser optimal. Die Schneidgeschwindigkeit ist nahezu unschlagbar. Deswegen sehen wir unsere Zukunft für den Prozessschritt Schneiden ganz klar im Faserlaser. Ergänzend arbeiten wir noch auf zwei CO 2 -Lasern und einer Wasserstrahlschneidanlage.

Was haben Sie zuletzt auf der ByStar Fiber bearbeitet?

Das war ein Auftrag für einen Fahrzeughersteller. Dabei haben wir 2 Millimeter dicken Edelstahl geschnitten. Insgesamt 2000 Teile, die anschliessend noch gebogen wurden. Vorher haben wir Aufträge wie diesen auf unserem CO 2 -Laser geschnitten. Mit der ByStar Fiber sind wir hier jetzt fast doppelt so schnell. Und das bei gleicher Qualität.

Wie empfinden Sie die neue Bedienoberfläche ByVision Cutting?

Wir bedienen die ByStar Fiber nur noch über einen Touchscreen. Daran gewöhnt man sich schnell, denn die Bedienschritte erklären sich von selbst: Schneidpläne laden, Prozess starten und der Laser legt los. Es gibt viele Symbole, die den Bediener ohne Umwege durch das Menü führen.

Welche Rolle spielt der Zugang über die Längsseite der Maschine in Ihrem Arbeitsalltag?

Der Zugang über die Längsseite macht die ByStar Fiber für uns extrem vielseitig. Vor allem dann, wenn wir bei grossen Aufträgen mal schnell einen kleinen Auftrag dazwischen schieben wollen. Dann legen wir einfach ein einzelnes Blech ein. Der Schneidbereich der Maschine ist durch die Schiebetür auf der Längsseite jederzeit zugänglich.

Was hat Sie an der ByStar Fiber überrascht?

Überrascht hat uns der niedrige Energieverbrauch im Vergleich zu unseren CO 2 -Lasermaschinen. Mit der ByStar Fiber schneiden wir nicht nur schneller, wir verbessern auch noch die Energieeffizienz unseres Betriebes. Auch der Wartungsaufwand ist geringer als bei den CO 2 -Lasern.

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