Führend durch Innovation.
Führend durch Innovation.
Im Interview erklärt der stellvertretende Geschäftsführer, Matthias Straubhaar, was die neue 3D-Technologie bringt.
Erweitertes Fertigungsspektrum.
Erweitertes Fertigungsspektrum.
Die Waterjet AG in Aarwangen ist einer der grössten Betriebe der Schweiz, in denen das Wasserstrahlschneiden angewendet wird.
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3D-Schneiden bringt mehr Wertschöpfung

August 2015

 

2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden vereinigt auf einer Maschinenplattform: Die Waterjet AG erweitert mit der flexiblen Technologie der ByJet Flex ihr Fertigungsspektrum.

Die Waterjet AG in Aarwangen ist einer der grössten Betriebe der Schweiz, in denen das Wasserstrahlschneiden angewendet wird. In den Betriebshallen arbeiten mehr als 30 Anlagen. Auch eine ByJet Flex 2030 von Bystronic ist hier im Einsatz. Seit kurzem ist die Maschine mit zwei brandneuen 3D-Schneidköpfen ausgerüstet.

Herr Straubhaar, Sie arbeiten mit dem neuen 3D-Schneidkopf von Bystronic. Warum? Wir wollen führend sein durch Innovation. Unsere Kunden erwarten das von uns. Und wenn es eine neue 3D-Technologie für das Wasserstrahlschneiden gibt, dann sind wir dabei.   

Innovation ist Ihre Philosophie? Es ist mehr als das. Wir sprechen hier auch über Gewinnsteigerung. Wachstum im Wasserstrahlschneiden gibt es vor allem in neuen Anwendungsbereichen. Und die werden durch technologische Innovationen möglich. Wie zum Beispiel durch die ByJet Flex, die wir nun um 3D-Anwendungen erweitern können.  

Was bearbeiten Sie mit dem 3D-Schneidkopf auf der ByJet Flex? Mit dem 3D-Schneidkopf bearbeiten wir alles, was wir auch im 2D-Bereich schneiden. Also Stahl, Aluminium, Messing, Kunststoffe, Verbundmaterialien. Es gibt hier keine Einschränkungen. Auch in der Materialstärke sind wir sehr frei.

Welche Rolle spielt diese Flexibilität in Ihrem Tagesgeschäft? Flexibilität ist zentral. Mit der ByJet Flex haben wir eine Plattform, die uns zwei Technologien eröffnet: 2D- und 3D-Anwendungen. Durch den Austausch des Schneidkopfes können wir uns einem grösseren Auftragsspektrum anpassen. Und das mit nur einer Maschine.  

Wie oft wechseln Sie zwischen 2D- und 3D-Schneidkopf? Wir wechseln die Schneidköpfe, wenn genügend Aufträge vorliegen. Wenn wir zum Beispiel 4-5 Tage lang 3D-Teile schneiden können, dann rüsten wir um.  

Braucht das Schneiden von 3D-Teilen mehr Knowhow? Die Schneidvorbereitungen sind aufwendiger. Aber genau darin liegt der Vorteil der Technologie. 3D-Schneiden bringt mehr Wertschöpfung als reine 2D-Anwendungen. Mit dem Knowhow, das wir uns hier erarbeiten, heben wir uns im Wettbewerb ab.

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